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Die Komponente Saar-Lor-Lux Neben der Konzentration des Zentrums auf die gesamtdeutsche Wirtschaft ist auch die Einbindung der angrenzenden Räume Lothringen und Luxemburg im Sinne eines grenzüberschreitenden regionalen Zentrums Saar-Lor-Lux (einem inzwischen eingebürgerten Begriff) Ziel des Kompetenzzentrums. Seine Ausdehnung auf den angrenzenden Wirtschaftsraum soll u. a. die Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland im Sinne des Elysée-Vertrages weiter vertiefen. Dabei werden schon existierende Strukturen und Kooperationen genutzt und weiter ausgebaut. Bereits seit etwa 10 Jahren besteht unter der Federführung des Institut National Polytechnique de Lorraine (INPL) die École Européenne d'Ingénieurs en Génie des Matériaux (EEIGM), die einen multinationalen Studiengang in Werkstofftechnik unter Beteiligung der Fachrichtung Werkstoffwissenschaften der Universität des Saarlandes aufgebaut hat. Die wirtschaftliche Basis für Werkstoffinnovationen mit Nanotechnologie ist im Raum Saar-Lor-Lux gut strukturiert. Es bietet sich ein Potenzial von ca. 11.000 Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe, von denen sich ca. 20% direkt oder indirekt mit Werkstoffen befassen. Außerdem arbeiten etwa 110 Industriefirmen, vorwiegend KMUs, auf dem Gebiet der Life Sciences, davon etwa 50 in Lothringen, 15 in Luxemburg und 45 im Saarland. Mit diesen Firmen sind vielfältige Kooperationen möglich. Deutsch-Französische Forschungskooperation: 2nd Saar-Lor-Lux-Forum on Nanotechnology, 1st Saar-Lor-Lux-Forum on Nanotechnology, |
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